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Teilnehmerstädte

Per Mausklick auf die Karte erfahren Sie mehr über die einzelnen Städte, die Ansprechpartner und lesen eine Zusammenfassung der Marktsituation.

Green Marker Aachen


Die kommunale Wohnungsmarktbeobachtung wurde 1998 im Rahmen des Modellversuchs KomWoB begonnen und ist heute fest etabliert. Zuvor hat GEWOS im Jahre 1997 ein Gutachten zur Stadtentwicklung mit Varianten bis 2040 erarbeitet, das auch Aussagen zum Wohnungsmarkt enthält. Aachen ist Mitglied des Initiativkreises KomWoB.

 

Wohnungsmarktbericht

In den Wohnungsmarktberichten der Stadt Aachen sind die Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung bezogen auf Bundes-, Landes- und vorrangig Kommunalindikatoren zum Wohnungsangebot und zur -nachfrage, zu den Mieten und Preisen übersichtlich zusammengefasst und mit aussagekräftigen Tabellen und Charts illustriert.

 

Wohnungsmarktbarometer

Das Wohnungsmarktbarometer zeigt, wie Wohnungsmarktexpert(inn)en aus Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Mieter- und Vermieterorganisationen den Aachener Wohnungsmarkt bewerten und einschätzen. Die erste Befragung wurde im Jahr 2000 unter dem Titel Stimmungsbarometer durchgeführt und ist im Wohnungsmarktbericht 2000 dokumentiert. Die Ergebnisse der dritten Befragung (2004) sind als eigene Broschüre erschienen; die aktuelle Befragung (2006) ist im Wohnungsmarktbericht 2006 dokumentiert.

 

Zeitungsanalyse

Im Jahr 2002 analysierte die Stadt erstmals die Wohnungsanzeigen in der lokalen Presse, um Informationen zu Struktur und Entwicklung des Aachener Mietwohnungsmarkts zu erhalten. Die Ergebnisse, deren Aussagekraft im Vergleich mit künftigen Auswertungen steigen wird, sind zunächst in einer eigenständigen Broschüre übersichtlich zusammengefasst worden und erscheinen nun als Teil des Marktberichts.

 

Wanderungsmotivumfrage

Die Wanderungsmotivumfrage sollte nach damaligem Verständnis mit wenig Verwaltungs- und Personalaufwand auf der Basis freiwilliger Teilnahme mittels eines 8 standardisierten Fragen umfassenden Fragebogens durchgeführt werden. Die Ergebnisse, die trotz des Anreizes durch ausgesetzte Preise mangels Teilnahme nicht repräsentativ sind, wurden im Wohnungsmarktbericht 2000 festgehalten.
 

 

50.776585 6.083613
Green Marker Arnsberg

Arnsberg ist bekannt für wegweisende, dialogorientierte Konzepte zum Wohnen im Alter. In Zukunft soll das Thema Wohnen insgesamt ein Schwerpunkt der Stadtentwicklung sein. Die Stadt hat daher eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung aufgebaut und im Herbst 2006 den ersten Bericht veröffentlicht. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis (IK) KomWoB. 2005 fand in Arnsberg die Frühjahrstagung des IK statt.

 

Wohnungsmarktbarometer 

Im Herbst 2005 hat die Stadt zum ersten Mal örtliche Wohnungsmarktexperten (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik und Verbänden) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation befragt. Die Ergebnisse sind im Marktbericht dargestellt.
 

Zeitungsauswertung

Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses bei der Stadt Arnsberg wertet seit dem Jahr 2000 die Angebotsinserate des Mietwohnungsmarktes erfasst. Hierzu werden jeweils die Wochenendausgaben der beiden örtlichen Tageszeitungen ausgewertet, sowie die beiden Wochenblätter. Erfasst werden sowohl die angebotenen Mietwohnungen als auch die angebotenen Häuser. Die Ergebnisse werden im Grundstücksmarktbericht und im Wohnungsmarktbericht dokumentiert.
 

51.395267 8.068687
Green Marker Berlin

Seit 2002 berichtet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zusammen mit der Investitionsbank Berlin (IBB) regelmäßig über wichtige Entwicklungstrends wesentlicher Marktindikatoren am Berliner Wohnungsmarkt sowie zu aktuellen Wohnungsmarktuntersuchungen und veröffentlicht diese in Form der Wohnungsmarktberichte.

Anliegen ist es, mit kontinuierlichen Analysen des Berliner Wohnungsmarktes allen Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft, wohnungswirtschaftlich interessierten Fachleuten, Investoren, Eigentümern sowie Mietern sachlich differenzierte Basisinformationen zur Verfügung zu stellen.

Die jeweiligen Fortschreibungen umfassen neben umfassenden Analysen von Datenmaterial über die Wohnungsmarktentwicklungen auch die Ergebnisse von Expertenbefragungen zur aktuellen Wohnungsmarktsituation (Wohnungsmarktbarometer) sowie Auswertungen von Wohnungsanzeigen.

52.52348 13.411494
Green Marker Bielefeld

 

Bielefeld hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB.

 

Wohnungsmarktbericht

In den Wohnungsmarktberichten der Stadt Bielefeld sind alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung zur Entwicklung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen anschaulich zusammengefasst - seit dem Jahr 2004 auch auf Ebene der Stadtbezirke.

 

Wohnungsmarktbarometer

Seit dem Jahr 2000 befragt die Stadt jährlich Experten für den Bielefelder Wohnungsmarkt (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik und Verbänden) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Vor der Veröffentlichung wird ein Entwurf des Berichts in einem Expertenkreis diskutiert. 

 

Masterplan Wohnen

Der Masterplan Wohnen ist in Bielefeld als kooperativer Prozess angelegt, in dem sich mehr als 50 Wohnungsmarktakteure engagieren. Ziel ist einerseits die Vernetzung und Austausch, andererseits die Entwicklung eines gemeinsamen Grundverständnisses von der Wohnungsmarktentwicklung, das gemeinsame Problemlösungen und Projekte erleichtert.
Im ersten Jahr des Masterplans Wohnen konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt; die daraus entstandenen wohnungspolitischen Leitlinien wurden Ende 2007 einstimmig vom Stadtrat beschlossen.

 

 



 

52.022993 8.533117
Green Marker Bielefeld

 

Bielefeld hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB. Sämtliche Berichte können Sie als Kurzfassung und PDF-Datei auf der Website der Stadt ansehen, downloaden und z.T. als Broschüre bestellen.

52.022993 8.533117
Green Marker Bochum

Bochum begann im Jahr 2002 mit dem Aufbau einer kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung. Dazu nahm die Stadt an der Einsteiger-Arbeitsgruppe teil, die die Wfa für nordrhein-westfälische Kommunen eingerichtet hatte (AG KomWoB II).
Angesiedelt ist die KomWoB beim Amt für Bauverwaltung und Wohnungswesen, das dabei vom ehem. Amt für Statistik unterstützt wird. Bochum ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB) und beteiligt sich am Modellversuch Regionale Wohnungsmarktbeobachtung im östlichen Ruhrgebiet (RegioWoB).

Wohnungsmarktbericht

Die Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung werden alle zwei Jahre in Berichtsform veröffentlicht, seit 2005 auch kleinräumig auf Ebene der Stadtbezirke.
 

Wohnungsmarktbarometer

Seit 2003 werden die Akteure auf dem Bochumer Wohnungsmarkt (Wohnungsbaugesellschaften, Bauträger, Finanzierungsinstitute, Interessenverbände, etc.) zu deren Einschätzung von Marktlage, Investitionsklima und Problemen befragt. Die Ergebnisse werden mit der Wohnungswirtschaft diskutiert und erscheinen entweder als Teil des Marktberichts oder - in den geraden Jahren - als eigenständige Veröffentlichung.

 

 

51.482901 7.21181
Green Marker Bonn

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Bitte kontaktieren Sie sich inzwischen direkt die Koordinationsstelle

oder Ihren kommunalen Ansprechpartner.

 

50.732704 7.096311
Green Marker Bottrop

Die kreisfreie Stadt Bottrop hat aufgrund ihrer Lage am nördlichen Rand des Ruhrgebiets und ihrer Siedlungsstruktur teils Kernstadt-, teils Umlandfunktion. Auch der Wohnungsmarkt ist von dieser Doppelrolle geprägt.

Die Stadt entschied sich im Jahr 2002 für den Aufbau einer kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen der von der Wfa betreuten Arbeitsgruppe KomWoB II. Im folgenden Jahr erschien der erste Bericht. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB).


 

51.522229 6.924209
Green Marker Dortmund

Das Wohnungsamt der Stadt Dortmund betrat weitestgehend Neuland, als es 1992 eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung einrichtete. Das statistische Amt unterstützt das Wohnungsamts mit Daten und gelegentlichen Sonderuntersuchungen (s.u.).

Das Indikatoren- und Berichtskonzept, das auch dem Modellversuch zu Grunde lag, wurde hier von Dr. Westphal in Kooperation mit Prof. Kreibich entwickelt und erprobt. Das Dortmunder Konzept ist Vorbild für die meisten anderen Städte, die eine kommunale Marktbeobachtung einrichten. Entsprechend engagiert sich die Stadt als Berater und Mentor - zunächst im Modellversuch, seither im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB).

Gemeinsam mit anderen Städten aus dem östlichen Ruhrgebiet hat Dortmund zudem eine regionale Kooperation zum Thema Wohnen angestoßen, die nun als Modellversuch RegioWoB mit der Wfa weitergeführt wird. Zugleich möchte das Wohnungsamt in Kooperation mit Prof. Kreibich eine handhabbare Methode zur Beobachtung kleinräumiger Marktprozesse (MikroWoB) entwickeln.

51.512028 7.463572
Green Marker Duisburg

Duisburg hat am Modellversuchs KomWoB teilgenommen, führt jedoch nur punktuelle Marktanalysen und keine umfassende Marktbeobachtung durch.

 

Wohnungsmarktbericht

Seit den 80er Jahren veröffentlicht die Stadt (in der Regel jährlich), den Wohnbericht. Die Broschüren berichten über die Tätigkeit der Stadt im Bereich Wohnen sowie ausgewählte Trends und Themen zum Wohnungsmarkt.
 

 

51.432788 6.768056
Green Marker Düsseldorf

Düsseldorf hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB.

 

Wohnungsmarktbericht

Alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung zur Entwicklung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen werden in Berichten anschaulich zusammengefasst. Zuvor erschien die umfassende Studie Wohnungsmarktanalyse 1999.

Wohnungsmarktbarometer
Regelmäßig befragt die Stadt zudem Experten für den Düsseldorfer Wohnungsmarkt (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Die Ergebnisse finden Sie ebenfalls im Wohnungsmarktbericht.
 

Wanderungsmotivbefragung

In einer auf drei Jahre angelegten Erhebung hat die Stadt Haushalte befragt, die aus Düsseldorf fortgezogen (2001), nach Düsseldorf zugezogen (2002) und innerhalb der Stadt umgezogen (2003) sind. Das Verständnis der Wanderungsmotive hilft dabei, das Düsseldorfer Wohnungsangebot bedarfsorientiert fortzuentwickeln. Die wesentlichen Ergebnisse sind in den Wohnungsmarktberichten dokumentiert. Eine umfassende Auswertung der Befragungen 2001 und 2002 findet sich in einer gesonderten Broschüre.

51.225009 6.775631
Green Marker Essen
Profil der Stadt und ihrer Wohnungsmarktbeobachtung

Essen hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut; erste Ansätze gab es jedoch schon zuvor. Verantwortlich sind das Amt für Statistik und das Büro Stadtentwicklung. Dort gibt es neben der Wohnungsmarktbeobachtung auch ein Berichtssystem für sozialräumliche Prozesse. Essen ist Mitglied des Initiativkreises KomWoB und engagiert sich bei der Organisation der Arbeitsgruppen.

51.458069 7.014761
Green Marker Frankfurt am Main

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50.111512 8.680506
Green Marker Frechen

Als zweite Stadt des Erftkreises (nach Kerpen) begann Frechen im Jahr 2003 mit dem Aufbau einer kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung. Die Stadt trat dazu der Einsteiger-Arbeitsgruppe teil, die die Wfa für nordrhein-westfälische Kommunen eingerichtet hat (AG KomWoB II). Anfang 2004 konnte der erste Marktbericht den politischen Gremien und der Öffentlichkeit vorgestellt werden; eine regelmäßige Fortschreibung ist geplant. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB).

50.910052 6.815261
Green Marker Freiburg im Breisgau

In Freiburg im Breisgau beobachtet das statistische Amt seit einigen Jahren ausgewählte Aspekte des Wohnungsmarkts: Stadt-Umland-Wanderungen und die Entwicklung des Wohnungsangebots. Desweiteren wurden Analysen zur Bevölkerung der Neubaugebiete Vauban und Rieselfeld, zur Wohnsituation einzelner Gruppen, zur Mietbelastung der Haushalte etc. publiziert.
 

Zeitungsanaylse

Basierend auf einer Auswertung von Wohnungsanzeigen und -gesuchen in lokalen Zeitungen beobachtet die Stadt die Entwicklung des Wohnungsangebots (Größen, Mengen, Preise) und der Nachfrage, z.T. in der gesamten Region.

 

Analysen zur Stadt-Umland-Wanderung 

Auf Grundlage des Einwohnerregisters und ergänzender Erhebungen (Bürgerbefragungen etc.) untersucht die Stadt regelmäßig das Wanderungsgeschehen, insbesondere die Verflechtungen mit dem Umland.

 

 

47.997186 7.853767
Green Marker Hagen

Die Stadt hat bereits 1997 einen Wohnungsmarktbericht veröffentlicht und das Beobachtungssystem im Rahmen des Modellversuch KomWoB ausgebaut. Die Ergebnisse konnten aus Kapazitätsgründen jedoch erstmals wieder 2003 publiziert werden. Seither erscheinen die Berichte regelmäßig. In Hagen kooperieren die Ämter für Statistik und für Wohnungswesen bei der kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung, wobei das letztere die Federführung innehat und die Marktberichte herausgibt.

Hagen ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB) und engagiert sich zudem gemeinsam mit anderen Städten aus dem östlichen Ruhrgebiet im Modellversuch RegioWoB.

51.362328 7.463116
Green Marker Hamm

Hamm hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB und im Modellversuch RegioWoB Östliches Ruhrgebiet aktiv.  

 

Wohnungsmarktbericht

Hier sind alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung zur Entwicklung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen anschaulich zusammengefasst. Die ersten beiden Berichte wurden jedoch nur verwaltungsintern genutzt und nicht veröffentlicht.

 

Wohnungsmarktbarometer

Im Jahr 2000 befragte die Stadt Experten für den Hammer Wohnungsmarkt (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Weitere Befragungsrunden sind im Zusammenhang mit der regionalen Kooperation für 2004 vorgesehen.
 

51.680386 7.817429
Green Marker Hannover

Das Wohnungsmarktbeobachtungssystem der Stadt Hannover besteht aus den drei Bausteinen:

  • Wanderungsmotivuntersuchungen
  • Leerstandsanalysen
  • Entwicklung eines kleinräumigen Indikatorensystems

 

Wanderungsmotivuntersuchungen

Hierbei standen 2001 die Wanderungen zwischen der Stadt Hannover und dem Umland der Stadt und 2002 Wanderungen zwischen Hannover und anderen Großstädten im Mittelpunkt. Zuletzt wurden 2005 Einwohnerinnen und Einwohner befragt, die innerhalb der Stadt umgezogen waren.


Leerstandsanalysen

Seit 2001 werden in enger Kooperation und unter Mitfinanzierung wichtiger Akteure der Wohnungswirtschaft Wohnungsleerstandsanalysen durchgeführt. Dabei wurde ein dreistufiger Ansatz gewählt, der eine repräsentative Erhebung, eine Vermieterbefragung und eine Auswertung von Stromzählerdaten kombiniert.

 

Kleinräumige Wohnungsmarktberichte
Auftakt für die Wohnungsmarktbeobachtung war 2001 ein erster Wohnungsmarktbericht. Als dritter Baustein der Wohnungsmarktbeobachtung wurde inzwischen ein kleinräumiges Indikatorensystem entwickelt, das Indikatoren aus den Beobachtungsfeldern Gebäude/ Wohnungen, Bevölkerung/ Haushalte, Wanderungen sowie Sozialstruktur enthält. Der Fokus dieses Indikatorensystems liegt auf der Analyse der Situation bzw. der Entwicklungen innerhalb der räumlichen Einheiten der Stadt Hannover. Insbesondere wird eine Vergleichbarkeit der räumlichen Einheiten untereinander ermöglicht.

 

weitere Veröffentlichungen
Bezug zum Wohnungsmarkt haben auch die andere Publikationen der Landeshauptstadt, z.B. die Auswertungen der Repräsentativerhebungen 2002 und 2005 (Fragen zur Wohnzufriedenheit und -dauer), die Lageberichte zur Stadtentwicklung oder die Prognose zur Einwohnerentwicklung bis 2015/2020.

 

52.372068 9.735686
Green Marker Herford

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52.116457 8.669133
Green Marker Herne

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51.538523 7.219237
Green Marker Iserlohn

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51.372933 7.699287
Green Marker Kerpen

Kerpen, mit ca. 62.000 Einwohnern die größte Stadt im Erftkreis, hat im Rahmen des Modellversuchs KomWoB der Wfa als erste Stadt im Kölner Umland eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung eingerichtet. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB.

Die Stadt beobachtet nach wie vor die Wohnungsmarkt-Indikatoren; allerdings wurde seit einer Verwaltungsumstrukturierung kein Bericht mehr veröffentlicht. Ältere Berichte können Sie bei Ihrem Ansprechpartner bestellen.

Im Jahr 2000 hat die Stadt auch ein Wohnungsmarktbarometer und eine Wanderungsmotivuntersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse sind auszugsweise im Wohnungsmarktbericht 2000 dokumentiert.
 

50.872602 6.692641
Yellow Marker Köln

Berichtswesen

Köln hat keine kontinuierliche Wohnungsmarktbeobachung eingerichtet, veröffentlicht hin und wieder aber die Ergebnisse empirischer Untersuchungen, statistischer Analysen und Prognosen. Verantwortlich ist das Amt für Stadtentwicklung und Statistik.

Auch der Sozialbericht enthält Aussagen zum Wohnungsmarkt der Stadt, insbesonder zum preisgünstigen Marktsegment und dem Themenkreis Obdachlosigkeit und Wohnungsnotfallhilfe. 

 

Wohnungspolitische Konzepte

Wohnungspolitische Konzepte und Maßnahmen werden seit Jahrzehnten in den sogenannten "Wohnungsgesamtplänen" vorbereitet und entwickelt. Verantwortlich ist das Wohnungsamt.

Der aktuelle Wohnungsgesamtplan stammt aus dem Jahr 2004 und soll im Lauf des Jahres 2010 evaluiert werden.

Ein wichtiger Baustein des Gesamtplan ist das Wohnungsbauprogramm, in dem u.a. die Zielgrößen  für den Wohnungsneubau festgelegt werden. Aktuell ist das Wohnungsbauprogramm 2015.

50.940664 6.959912
Green Marker Krefeld

Krefeld begann im Jahr 2003 mit dem Aufbau einer kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung beim Referat für Stadtentwicklung und Regionalpolitik, einer Stabstelle im Bereich des Oberbürgermeisters. Zuvor gab es bereits sporadische Berichte zu aktuellen Wohnungsmarkt-Themen. Die Stadt trat der Einsteiger-Arbeitsgruppe teil, die die Wfa für nordrhein-westfälische Kommunen eingerichtet hat (AG KomWoB II). Anfang 2004 konnte der erste Marktbericht den politischen Gremien und der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB).

 

Wohnungsmarktbericht

Der Bericht mit Ergebnissen der Wohnungsmarktbeobachtung erscheint jährlich. Er beschreibt die Marktentwicklung der letzten Jahre bis heute und enthält auch die Ergebnisse ergänzender empirischer Untersuchungen.
 

Wohnungsmarktbarometer

Auch Krefeld hat den Baustein einer Expertenbefragung in seine Marktbeobachtung integriert. Die befragten Wohnungsunternehmen verfügen über einen Wohnungsbestand von knapp 16.000 Wohnungen; das entspricht 17% des gesamten Mietwohnungsbestandes in Krefeld. Die Ergebnisse sind im Marktbericht dargestellt.
 

Zeitungsanalyse

Seit Herbst 2003 wertet Krefeld Informationen zum aktuellen Wohnungsangebot aus den Anzeigen in Tageszeitungen und Anzeigenblättern aus. Die Ergebnisse sind im Marktbericht dargestellt.
 

Wanderungsmotivbefragung

Im Zeitraum Mai 2001 bis Juni 2002 hat die Stadt aus dem Umland zu- und ins Umland abgewanderte Haushalte nach ihren Motiven befragt. Die Ergebnisse sind auszugsweise im Wohnungsmarktbericht 2003 veröffentlicht. 
 

Leerstandanalyse

Zum ersten Mal hat die Stadt im Jahr 2006 mit Hilfe der Stromzählermethode ihre Leerstände analysiert. Die Ergebnisse sind im Wohnungsmarktbericht 2007 veröffentlicht.
 

51.331702 6.559343
Green Marker Leipzig

Wohnungsmarktbeobachtung als Stadtumbaumonitoring

Die Wohnungsmarktbeobachtung in Leipzig orientiert sich an den Erfordernissen des Stadtumbaus und den damit verbundenen Aufgaben.

Mit dem Stadtratsbeschluss zum Stadtentwicklungsplan Wohnungsbau und Stadterneuerung (2000) erfolgte aufgrund der veränderten Entwicklungsbedingungen auf dem Wohnungsmarkt eine Neuorientierung der Stadtplanungs- und Stadterneuerungsstrategien. Angesichts der besonderen Herausforderungen und Wirkungsziele des Stadtumbaus wurde gleichzeitig der Aufbau eines prozessbegleitenden Monitorings beschlossen. Eingeleitet wurde es mit dem Monitoringbericht (2001), der erste Ergebnisse einer gesamtstädtischen als auch kleinräumigen Wohnungsmarktbeobachtung enthält.

Forschungsvorhaben "Kleinräumiges Monitoring des Stadtumbaus"

Von August 2002 bis November 2006 bearbeitete die Stadt Leipzig in Kooperation mit dem IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH das Forschungsvorhaben "Kleinräumiges Monitoring des Stadtumbaus in Leipzig". Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Fördermaßnahme "Konzeption und Erprobung problemorientierter Berichtssysteme für eine nachhaltige Entwicklung" gefördert. Im Rahmen des Projektes standen neben dem Ausbau der kleinräumigen Beobachtung die Erschließung neuer Datenquellen (Wohnungsleerstand u.a.) und die Zusammenarbeit mit den Wohnungsmarktakteuren im Mittelpunkt. Gleichzeitig wurde das Monitoring durch ein jährliches Wohnungsmarktbarometer ergänzt.

Alle Publikationen stehen unter www.leipzig.de/monitoring als PDF-Datei zur Verfügung.
 

51.33968 12.371301
Green Marker Leverkusen

Leverkusen hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung nach Ende des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Im Rahmen des Projekts Stadtentwicklung bildet sie eine zentrale Informationsgrundlage für das Handlungsfeld Wohnen. Leverkusen ist Mitglied des Initiativkreises KomWoB. Ergänzt wird die KomWoB durch Untersuchungen der Statistikstelle.

 

Wohnungsmarktbericht

In diesem Bericht sind alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen anschaulich zusammengefasst, inkl. der Ergebnisse der Leerstands- und der Zeitungsanalyse sowie des Wohnungsmarktbarometers.
 

Wohnungsmarktbarometer

Die Stadt befragt Experten des Leverkusener Wohnungsmarktes zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Die Ergebnisse sind im Wohnungsmarktbericht enthalten.

 

Zeitungsanalyse

Seit 2002 analysiert die Stadt Wohnungsgesuche und -angebote in Leverkusener Zeitungen. Die Ergebnisse sind im Wohnungsmarktbericht enthalten.
 

Wanderungsuntersuchungen

Die Statistikstelle der Stadt hat die Wanderungsbewegungen zwischen Leverkusen und seinem Umland sowie die Motive für die Fort- und Zuzüge untersucht. Die schriftliche Befragung aller Haushalte, die im Verlauf eines Jahres aus Leverkusen in die Region verzogen bzw. von dort aus nach Leverkusen zugezogen sind, wurde erstmals 1999 und noch einmal 2005 durchgeführt. Die Studien zeigen die Handlungsmöglichkeiten der Stadt bei der Stabilisierung der Bevölkerungszahl.




 

51.033728 6.987211
Green Marker Leverkusen

Leverkusen hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung nach Ende des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Im Rahmen des Projekts Stadtentwicklung bildet sie eine zentrale Informationsgrundlage für das Handlungsfeld Wohnen. Leverkusen ist Mitglied des Initiativkreises KomWoB. Ergänzt wird die KomWoB durch Untersuchungen der Statistikstelle.

 

Wohnungsmarktbericht

In diesem Bericht sind alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen anschaulich zusammengefasst, inkl. der Ergebnisse der Leerstands- und der Zeitungsanalyse sowie des Wohnungsmarktbarometers.
 

Wohnungsmarktbarometer

Die Stadt befragt Experten des Leverkusener Wohnungsmarktes zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Die Ergebnisse sind im Wohnungsmarktbericht enthalten.

 

Zeitungsanalyse

Seit 2002 analysiert die Stadt Wohnungsgesuche und -angebote in Leverkusener Zeitungen. Die Ergebnisse sind im Wohnungsmarktbericht enthalten.
 

Wanderungsuntersuchungen

Die Statistikstelle der Stadt hat die Wanderungsbewegungen zwischen Leverkusen und seinem Umland sowie die Motive für die Fort- und Zuzüge untersucht. Die schriftliche Befragung aller Haushalte, die im Verlauf eines Jahres aus Leverkusen in die Region verzogen bzw. von dort aus nach Leverkusen zugezogen sind, wurde erstmals 1999 und noch einmal 2005 durchgeführt. Die Studien zeigen die Handlungsmöglichkeiten der Stadt bei der Stabilisierung der Bevölkerungszahl.




 

51.033728 6.987211
Green Marker Lippstadt

Lippstadt hat die kommunale Wohnungsmarktbeobachtung 1998 im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut.

 

Wohnungsmarktbericht

Der Wohnungsmarktbericht beschreibt seit 1998 Situation und Entwicklung des Lippstädter Wohnungsmarkts anhand ausgewählter Wohnungsmarktindikatoren. Der nunmehr 5. Bericht vertieft die bisherigen Untersuchungen und stellt die neuesten Erkenntnisse dar.
 

Wohnungsmarktbarometer

Das Wohnungsmarktbarometer zeigt, wie Wohnungsmarktexpert(inn)en aus Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Mieter- und Vermieterorganisationen den Lippstädter Wohnungsmarkt bewerten und einschätzen. Die erste Befragung wurde im Jahr 2000 durchgeführt und ist im Wohnungsmarktbericht 2000 dokumentiert. Die Befragung 2003 ist im aktuellen Marktbericht dargestellt (als Kurzfassung) oder als PDF-Datei (ausführlicher) erhältlich.
 

Zeitungsauswertung

Seit 1998 wertet die Stadt die Wohnungsanzeigen in der lokalen Presse aus, um Informationen zu Struktur und Entwicklung des Aachener Mietwohnungsmarkts zu erhalten. Die Ergebnisse, deren Aussagekraft im Vergleich mit künftigen Auswertungen steigen wird, sind im aktuellen Wohnungsmarktbericht dargestellt.
 

51.676382 8.346648
Green Marker Lünen

Lünen hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Lünen ist seither Mitglied im Initiativkreis KomWoB und engagiert sich im Modellversuch RegioWoB Östliches Ruhrgebiet.

Das Projekt hat die teilnehmenden Kommunen in die Lage versetzt, eigenständig Wohnungsmarktbeobachtung zu betreiben und die einzelnen, den Wohnungsmarkt beeinflussenden Faktoren erkennen und bewerten zu können. Der erste Wohnungsmarktbericht war zunächst nur eine Bestandsaufnahme der im Zusammenhang mit dem Wohnungsangebot und -bedarf stehenden Daten. Auf dieser Grundlage soll für die Zukunft eine vernünftige Auswertung und Steuerung in Zusammenarbeit mit den Wohnungsbaugesellschaften und städtischen Dienststellen erfolgen.

 

Wohnungsmarktbericht

Der erste Wohnungsmarktbericht von 1999 enthielt zunächst nur eine Bestandsaufnahme auf der Grundlage der vergangenen Jahre. Der Bericht erscheint seither jährlich mit den aktuellsten Daten und fasst alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung anschaulich zusammen.

 

Wohnungsmarkt/ Stimmungsbarometer

Auch Lünen befragt regelmäßig Kenner des örtlichen Wohnungsmarkts (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Im Jahr 2001 wurden die Ergebnisse als eigene Broschüre veröffentlicht, sonst sind sie Teil der Wohnungsmarktberichte.
 

 

 

51.618117 7.524524
Green Marker Mönchengladbach

Die Stadt Mönchengladbach hat ihre kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Sie ist engagiertes Mitglied des Initiativkreises KomWoB.

 

Wohnungsmarktbericht

Nach gelegentlichen Kurzberichten über die Wohnsituation vor Ort erscheint seit 2001 ein regelmäßiger Wohnungsmarktbericht. Dort sind alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen anschaulich dargestellt.
 

Wohnungsmarktbarometer

Die Stadt befragt seit 1999 regelmäßig Kenner des Mönchengladbacher Wohnungsmarktes zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Die Ergebnisse sind im Wohnungsmarktbericht enthalten.
 

Zeitungsanalyse

Seit 1999 wertet die Stadt jeweils im Frühjahr und Herbst Wohnungsgesuche und -angebote in der lokalen Presse aus. Die Ergebnisse sind ebenfalls im Wohnungsmarktbericht enthalten.
 

51.191261 6.442066
Green Marker Mülheim an der Ruhr
Wohnungsmarktbeobachtung der Stadt Mülheim an der Ruhr

Die Stadt Mülheim an der Ruhr nimmt an der Arbeitsgruppe "Regionale Wohnungsmarktbeobachtung in der Städteregion Ruhr" teil.

51.427073 6.886492
Green Marker München

Die Wohnungsmarktbeobachtung der Landeshauptstadt München besteht aus drei Bausteinen, die regelmäßig fortgeschrieben werden:

 

Berichte zur Wohnungssituation in München

Der Bericht zur Wohnungssituation in München erscheint alle zwei Jahre. Er enthält Informationen zur Entwicklung der Angebots- und Nachfragekomponenten des Münchner Wohnungsmarktes. Vertieft werden die Themen Mieten, Sozialer Wohnungsneubau und Sozialwohnungsbestand analysiert. Ferner enthält der Bericht Vollzugsstatistiken aus dem Bereich der Wohnungsbauförderung und des Wohnungs- und Flüchtlingsamtes.

 

Wohnungsmarktbarometer

Seit 1995 wertet das Referat für Stadtplanung und Bauordnung Mietannoncen der Süddeutschen Zeitung jedes Jahr im 2. Quartal für das sogenannte "Wohnungsmarktbarometer" aus. Obwohl als Mietangebote tendenziell eher den oberen Rand des Mietengeschehens wieder-gebend, können sie in der Zeitreihe doch als aussagekräftige Frühindikatoren für die Wohnungsmarktentwicklung in München gelten.

 

Wohnungsmarkt München

Alle zwei bis drei Jahre werden Expertenbefragungen zur Einschätzung der Situation und Entwicklungstendenzen auf dem Münchner Wohnungsmarkt durchgeführt. Im Rahmen der Expertenbefragung 2007 wurden 41 Wohnungsunternehmen, Bauträger, Banken, Genossenschaften und Verbände schriftlich zu ihrer Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Situation auf dem Münchner Wohnungsmarkt befragt. Die aktuelle Ausgabe enthält außerdem Ausführungen zum Thema Wohnen und Mobilität. Was kostet ein Wohnstandort in München und seinem engeren und weiteren Umfeld, wenn der private PKW oder der öffentlichen Nahverkehr genutzt werden. Dargestellt an mehreren Beispielen.


 

48.139127 11.580214
Green Marker Münster

Die Stadt Münster hat das Instrument der Wohnungsmarktbeobachtung ab 1998 im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Der Wohnungsmarktbericht ergänzt das städtische Berichtswesen um eine besondere Form der ämter- und institutionenübergreifenden Analyse quantitativer wie qualitativer Daten. Eine jährliche Veröffentlichung des Wohnungsmarktberichtes ist vorgesehen. Neben erforderlichen Sonderauswertungen sind zukünftig Expertenmeinungen der Akteure auf dem Wohnungsmarkt stärker in das System der Wohnungsmarktbeobachtung einzubeziehen.

 

Wohnungsmarktbericht

Eine erste Zusammenfassung der Ergebnisse erfolgte mit dem Bericht Wohnungsmarkt Münster 2001 - Fakten, Entwicklungen, Perspektiven vom 01.07.2002. Der Bericht beschreibt die aktuelle Situation auf dem Wohnungsmarkt und weist auf neue Trends und sich abzeichnende Problemfelder hin. Neben den Rahmenbedingungen werden Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen den Handlungsfeldern Wohnen, Stadtentwicklung, Sozialplanung und Wirtschaft für die Stadt Münster verdeutlicht.
 

Wanderungsmotivuntersuchungen

Seit Jahren vollzieht sich auch innerhalb der Stadtregion Münster ein intensiver Suburbanisierungsprozess, in dem die Stadt Münster kontinuierlich Einwohner an die angrenzenden Umlandgemeinden verliert. Um die Wanderungsprozesse und -motive näher kennen zu lernen und besser verstehen zu können, befragte die Stadt Münster abgewanderte Haushalte nach ihren Umzugsmotiven, nach ihrer heutigen Wohnsituation und verbleibenden Bindungen an die Stadt Münster. Mit den Ergebnissen liegen weitere qualifizierte Grundlagen für die Ausgestaltung der Wohnungs- und Baulandpolitik vor. Darüber hinaus wurden die stadtregionalen Erkenntnisse als Beitrag der Modellstadt Münster zum Forschungsfeld des Bundes "Städte der Zukunft" im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) eingebracht.

51.964711 7.628496
Green Marker Oberhausen

Oberhausen hat wie Dortmund sehr früh eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung eingerichtet. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB. 

 

Wohnungsmarktbericht

Anders als in den übrigen KomWoB-Städten ist dies in Oberhausen kein Stimmungsbarometer (Expertenbefragung), sondern der reguläre Wohnungsmarktbericht. Hier sind alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung zur Entwicklung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen anschaulich zusammengefasst.

 

Zeitungsauswertung

Die Stadt wertet regelmäßig Zeitungsinserate (Wohnungsangebote und -gesuche) aus. Die Ergebnisse werden als Teil des Marktberichts publiziert.


 

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Green Marker Paderborn
Städteprofil Stadt Paderborn

 

Die Stadt entschied sich im Jahr 2002 für den Aufbau einer kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen der von der Wfa betreuten Arbeitsgruppe KomWoB II. Die Stadt ist Mitglied im Forum KomWoB.

Wohnungsmarktbericht
Im Wohnungsmarktbericht sind die Ergebnisse der Marktbeobachtung zur Entwicklung von Wohnungsangebot und Bedarf dargestellt. Bestandteil des Berichts sind auch die Ergebnisse der ► Zeitungsanalyse.

Analyse von Wohnungsanzeigen in Zeitungen und Internet
Seit 2003 wertet die Stadt die Wohnungsanzeigen in der lokalen Presse aus, um Informationen zu Struktur und Entwicklung des Mietwohnungsmarkts zu erhalten. Für den Wohnungsmarktbericht 2009 wurde die Zeitungsanalyse um einen Vergleich mit Angeboten aus dem Internet erweitert.

Wohnungsmarktbarometer (mit Vermieterbefragung)
Zur Ergänzung der statistischen Daten befragt die Stadt auch örtliche Wohnungsmarktexperten/-akteure zu deren Markteinschätzung. Neben den Fragen zu Marktlage, Investitionsklima und künftigen Perspektiven werden von privaten, genossenschaftlichen und gewerblichen Vermietern Daten zu Mieterwechseln und Leerständen erfragt.
Ergebnisse wurden erstmals 2009 veröffentlicht.

Wanderungsuntersuchung
Das Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen hat in Zusammenarbeit mit zahlreichen anderen Ämtern im Jahr 2005 die Wanderungsverflechtungen mit dem Umland untersucht und eine Befragung zu den Motiven der wandernden Haushalte durchgeführt.

 

 

 

 

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Green Marker Rheine

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Green Marker Schwerin

Nachdem wichtige Daten bedeutender Stadtentwicklungsprozesse nicht vollständig aus der laufenden kommunalen Statistik heraus erhoben werden können, hat die Landeshauptstadt Schwerin eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung mit drei ergänzenden Monitoringbausteinen eingerichtet. Mittlerweile werden viele Daten aus den drei genannten Quellen für die Ebene der Stadtteile ausgewertet und als dynamische Datengrundlage für die gezielte Stadtentwicklung genutzt.

 

Leerstandsuntersuchungen

Zur Beobachtung des Wohnungsleerstands in der Stadt hat die Landeshauptstadt die Stadtwerke Schwerin beauftragt, die an- und abgemeldeten Strommessstellen mit privaten Haushaltstarifen einmal im Kalenderjahr zu erheben. Dies liefert eine gebäudescharfe Datenbasis der Wohnungsleerstände (Ergebnisse im Wohnungsmarktbericht).
 

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Green Marker Solingen

Als einzige der drei Bergischen Städte hat Solingen im Rahmen des Modellversuchs KomWoB eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung aufgebaut. Die Stadt ist seither Mitglied im Initiativkreis KomWoB.

 

Wohnungsmarktbericht

Seit 1999 erarbeitet die Stadt nun regelmäßig einen Bericht zur Wohnungsmarktbeobachtung, der deren Ergebnisse anschaulich zusammenfasst. Zuvor erschienen bereits Tätigkeitsberichte des Amts für Wohnungswesen.

 

Wohnungsmarktbarometer

Auch Solingen befragt jährlich Kenner des örtlichen Wohnungsmarkts (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Die Ergebnisse erscheinen als Teil des Wohnungsmarktberichts.
 

Zeitungsauswertung

Als weiteren Beobachtungsbaustein führt Solingen halbjährlich eine Zeitungsauswertung durch. Die aktuellen Informationen über Preis-, Nachfrage- und Angebotsentwicklungen in den einzelnen Segmenten des Mietwohnungsmarkt, die sich daraus gewinnen lassen, sind ebenfalls im Wohnungsmarktbericht dokumentiert.
 

Wanderungsmotivuntersuchungen

Im Jahr 2003 befragte die Stadt fortgezogene Haushalte nach ihren Motiven. Die Ergebnisse sind Ende 2004 als Broschüre erschienen. Anfang 2007 erschienen dann die Ergebnisse einer Zuzugsbefragung von 2005.
 

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Green Marker Unna

Die Stadt Unna hat im Rahmen der Arbeitsberichte des Wohnungsamts schon früher gelegentlich über die Wohnungsmarktlage vor Ort berichtet, damals vor allem mit Schwerpunkt auf dem geförderten Segment. Mit der Teilnahme am Modellversuch KomWoB baute die Stadt eine kontinuierliche Wohnungsmarktbeobachtung auf.

Unna ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB) und engagiert sich zudem im Modellversuch Regionale Wohnungsmarktbeobachtung im östlichen Ruhrgebiet (RegioWoB).

 

Wohnungsmarktbericht

Die Berichte "Der soziale Wohnungsmarkt in Unna" entwickelten sich von der Bestandsaufnahme des öffentlich geförderten Segments zu echten Marktberichten (Wohnungsmarkt Unna). Aus Kapazitätsgründen wurden in letzter Zeit leider keine Wohnungsmarktberichte mehr veröffentlicht; amtsintern jedoch werden die Indikatoren nach wie vor fortgeschrieben. Auszüge erscheinen in den anderen Veröffentlichungen des Amts (2004 & 2007: im Arbeitsbericht des Bereichs Wohnen, 2003: im Stimmungsbarometer).

 

Stimmungsbarometer

Regelmäßig befragt Unna Kenner des örtlichen Wohnungsmarkts zu deren Einschätzung von Marktlage, Investitionsklima und Problemen. Wohnungsunternehmen werden darüber hinaus zu Leerständen und Mieterwechseln befragt. Die Ergebnisse erscheinen als eigene Broschüre.
 

Zeitungsauswertung

Seit 1998 wertet die Stadt wöchentlich Zeitungsinserate (Wohnungsangebote und -gesuche) aus. 2001 und 2006 wurden die bisherigen Ergebnisse in einem eigenständigen Bericht publiziert.
 

Wanderungsmotivbefragung (2003)

In Kooperation mit der Gesamtschule Königsborn hat der Bereich Wohnen der Stadt Unna die Bevölkerungsentwicklung analysiert und dabei auch Haushalte, die aus Unna ins Umland abgewandert sind, nach ihren Motiven befragt.

Die Ergebnisse der Untersuchung stehen als Broschüre zur Verfügung.
 

 

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Green Marker Wiesbaden

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Green Marker Witten

Witten hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut und ist Mitglied im IK KomWoB. Bereits vor längerer Zeit hat die Stadt ein Wohnungsmarktbarometer (Expertenbefragung) durchgeführt und einen Wohnungsmarktbericht (1999) veröffentlicht. Nach einer zweijährigen Pause infolge personeller Veränderungen wurde das Projekt im Jahr 2002 im Rahmen der Stadtentwicklungsplanung wieder aufgegriffen.

 

Wohnungsmarktbarometer

Im Jahr 2004 hat die Stadt erneut Personen, die den örtlichen Wohnungsmarkt aus eigener Praxis gut kennen, zu deren Einschätzung von Marktlage, Investitionsklima und Problemen befragt. Das Barometer ist der Auftakt einer kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung als Baustein des künftigen Stadtentwicklungsprozesses. Ein ergänzender Fragebogen zur Wohnungsmarktregion wurde im Rahmen des Modellversuchs RegioWoB ausgewertet.
 

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Red Marker Gelsenkirchen

Die Stadt Gelsenkirchen hat im Zuge der Erarbeitung des Masterplans Wohnen im Projektverbund Städteregion Ruhr 2030 (2006) beschlossen, eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung aufzubauen. Zeitgleich trat sie dem Initiativkreis Kommunale Wohnungsmarktbeobachtung (IK KomWoB) bei.
Der erste Gelsenkirchener Wohnungsmarktbericht erschien 2008.

 

Die elf kreisfreien Städte der Städteregion Ruhr Duisburg, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Hagen, Dortmund und Hamm haben im Januar 2007 beschlossen auf Grundlage der kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung, die in vielen Städten bereits etabliert war, eine regionale Wohnungsmarktbeobachtung aufzubauen.


Beim Aufbau und Umsetzung des Gemeinschaftsprojekts "Regionale Wohnungsmarktbeobachtung" wurden die elf Städte von der Wohnungsmarktbeobachtung der NRW.BANK unterstützt. Als Ergebnis wurde im April 2009 der Erste Regionale Wohnungsmarktbericht unter dem Titel „Wohnen in der Städteregion Ruhr“ präsentiert.
 

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Red Marker bodelschwingh
Bereich von bodelschwingh, der dessen persönliche Artikel enthält.
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Red Marker koschitzki
Wohnungsmarktbeobachtung in der Stadt koschitzki
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Red Marker wobazubi
Wohnungsmarktbeobachtung in der Stadt wobazubi
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