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Alle Städte von A bis H

Green Marker Aachen


Die kommunale Wohnungsmarktbeobachtung wurde 1998 im Rahmen des Modellversuchs KomWoB begonnen und ist heute fest etabliert. Zuvor hat GEWOS im Jahre 1997 ein Gutachten zur Stadtentwicklung mit Varianten bis 2040 erarbeitet, das auch Aussagen zum Wohnungsmarkt enthält. Aachen ist Mitglied des Initiativkreises KomWoB.

 

Wohnungsmarktbericht

In den Wohnungsmarktberichten der Stadt Aachen sind die Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung bezogen auf Bundes-, Landes- und vorrangig Kommunalindikatoren zum Wohnungsangebot und zur -nachfrage, zu den Mieten und Preisen übersichtlich zusammengefasst und mit aussagekräftigen Tabellen und Charts illustriert.

 

Wohnungsmarktbarometer

Das Wohnungsmarktbarometer zeigt, wie Wohnungsmarktexpert(inn)en aus Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Mieter- und Vermieterorganisationen den Aachener Wohnungsmarkt bewerten und einschätzen. Die erste Befragung wurde im Jahr 2000 unter dem Titel Stimmungsbarometer durchgeführt und ist im Wohnungsmarktbericht 2000 dokumentiert. Die Ergebnisse der dritten Befragung (2004) sind als eigene Broschüre erschienen; die aktuelle Befragung (2006) ist im Wohnungsmarktbericht 2006 dokumentiert.

 

Zeitungsanalyse

Im Jahr 2002 analysierte die Stadt erstmals die Wohnungsanzeigen in der lokalen Presse, um Informationen zu Struktur und Entwicklung des Aachener Mietwohnungsmarkts zu erhalten. Die Ergebnisse, deren Aussagekraft im Vergleich mit künftigen Auswertungen steigen wird, sind zunächst in einer eigenständigen Broschüre übersichtlich zusammengefasst worden und erscheinen nun als Teil des Marktberichts.

 

Wanderungsmotivumfrage

Die Wanderungsmotivumfrage sollte nach damaligem Verständnis mit wenig Verwaltungs- und Personalaufwand auf der Basis freiwilliger Teilnahme mittels eines 8 standardisierten Fragen umfassenden Fragebogens durchgeführt werden. Die Ergebnisse, die trotz des Anreizes durch ausgesetzte Preise mangels Teilnahme nicht repräsentativ sind, wurden im Wohnungsmarktbericht 2000 festgehalten.
 

 

50.776585 6.083613
Green Marker Arnsberg

Arnsberg ist bekannt für wegweisende, dialogorientierte Konzepte zum Wohnen im Alter. In Zukunft soll das Thema Wohnen insgesamt ein Schwerpunkt der Stadtentwicklung sein. Die Stadt hat daher eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung aufgebaut und im Herbst 2006 den ersten Bericht veröffentlicht. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis (IK) KomWoB. 2005 fand in Arnsberg die Frühjahrstagung des IK statt.

 

Wohnungsmarktbarometer 

Im Herbst 2005 hat die Stadt zum ersten Mal örtliche Wohnungsmarktexperten (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik und Verbänden) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation befragt. Die Ergebnisse sind im Marktbericht dargestellt.
 

Zeitungsauswertung

Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses bei der Stadt Arnsberg wertet seit dem Jahr 2000 die Angebotsinserate des Mietwohnungsmarktes erfasst. Hierzu werden jeweils die Wochenendausgaben der beiden örtlichen Tageszeitungen ausgewertet, sowie die beiden Wochenblätter. Erfasst werden sowohl die angebotenen Mietwohnungen als auch die angebotenen Häuser. Die Ergebnisse werden im Grundstücksmarktbericht und im Wohnungsmarktbericht dokumentiert.
 

51.395267 8.068687
Green Marker Berlin

Seit 2002 berichtet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zusammen mit der Investitionsbank Berlin (IBB) regelmäßig über wichtige Entwicklungstrends wesentlicher Marktindikatoren am Berliner Wohnungsmarkt sowie zu aktuellen Wohnungsmarktuntersuchungen und veröffentlicht diese in Form der Wohnungsmarktberichte.

Anliegen ist es, mit kontinuierlichen Analysen des Berliner Wohnungsmarktes allen Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft, wohnungswirtschaftlich interessierten Fachleuten, Investoren, Eigentümern sowie Mietern sachlich differenzierte Basisinformationen zur Verfügung zu stellen.

Die jeweiligen Fortschreibungen umfassen neben umfassenden Analysen von Datenmaterial über die Wohnungsmarktentwicklungen auch die Ergebnisse von Expertenbefragungen zur aktuellen Wohnungsmarktsituation (Wohnungsmarktbarometer) sowie Auswertungen von Wohnungsanzeigen.

52.52348 13.411494
Green Marker Bielefeld

 

Bielefeld hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB.

 

Wohnungsmarktbericht

In den Wohnungsmarktberichten der Stadt Bielefeld sind alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung zur Entwicklung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen anschaulich zusammengefasst - seit dem Jahr 2004 auch auf Ebene der Stadtbezirke.

 

Wohnungsmarktbarometer

Seit dem Jahr 2000 befragt die Stadt jährlich Experten für den Bielefelder Wohnungsmarkt (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik und Verbänden) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Vor der Veröffentlichung wird ein Entwurf des Berichts in einem Expertenkreis diskutiert. 

 

Masterplan Wohnen

Der Masterplan Wohnen ist in Bielefeld als kooperativer Prozess angelegt, in dem sich mehr als 50 Wohnungsmarktakteure engagieren. Ziel ist einerseits die Vernetzung und Austausch, andererseits die Entwicklung eines gemeinsamen Grundverständnisses von der Wohnungsmarktentwicklung, das gemeinsame Problemlösungen und Projekte erleichtert.
Im ersten Jahr des Masterplans Wohnen konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt; die daraus entstandenen wohnungspolitischen Leitlinien wurden Ende 2007 einstimmig vom Stadtrat beschlossen.

 

 



 

52.022993 8.533117
Green Marker Bielefeld

 

Bielefeld hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB. Sämtliche Berichte können Sie als Kurzfassung und PDF-Datei auf der Website der Stadt ansehen, downloaden und z.T. als Broschüre bestellen.

52.022993 8.533117
Green Marker Bochum

Bochum begann im Jahr 2002 mit dem Aufbau einer kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung. Dazu nahm die Stadt an der Einsteiger-Arbeitsgruppe teil, die die Wfa für nordrhein-westfälische Kommunen eingerichtet hatte (AG KomWoB II).
Angesiedelt ist die KomWoB beim Amt für Bauverwaltung und Wohnungswesen, das dabei vom ehem. Amt für Statistik unterstützt wird. Bochum ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB) und beteiligt sich am Modellversuch Regionale Wohnungsmarktbeobachtung im östlichen Ruhrgebiet (RegioWoB).

Wohnungsmarktbericht

Die Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung werden alle zwei Jahre in Berichtsform veröffentlicht, seit 2005 auch kleinräumig auf Ebene der Stadtbezirke.
 

Wohnungsmarktbarometer

Seit 2003 werden die Akteure auf dem Bochumer Wohnungsmarkt (Wohnungsbaugesellschaften, Bauträger, Finanzierungsinstitute, Interessenverbände, etc.) zu deren Einschätzung von Marktlage, Investitionsklima und Problemen befragt. Die Ergebnisse werden mit der Wohnungswirtschaft diskutiert und erscheinen entweder als Teil des Marktberichts oder - in den geraden Jahren - als eigenständige Veröffentlichung.

 

 

51.482901 7.21181
Green Marker Bonn

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50.732704 7.096311
Green Marker Bottrop

Die kreisfreie Stadt Bottrop hat aufgrund ihrer Lage am nördlichen Rand des Ruhrgebiets und ihrer Siedlungsstruktur teils Kernstadt-, teils Umlandfunktion. Auch der Wohnungsmarkt ist von dieser Doppelrolle geprägt.

Die Stadt entschied sich im Jahr 2002 für den Aufbau einer kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen der von der Wfa betreuten Arbeitsgruppe KomWoB II. Im folgenden Jahr erschien der erste Bericht. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB).


 

51.522229 6.924209
Green Marker Dortmund

Das Wohnungsamt der Stadt Dortmund betrat weitestgehend Neuland, als es 1992 eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung einrichtete. Das statistische Amt unterstützt das Wohnungsamts mit Daten und gelegentlichen Sonderuntersuchungen (s.u.).

Das Indikatoren- und Berichtskonzept, das auch dem Modellversuch zu Grunde lag, wurde hier von Dr. Westphal in Kooperation mit Prof. Kreibich entwickelt und erprobt. Das Dortmunder Konzept ist Vorbild für die meisten anderen Städte, die eine kommunale Marktbeobachtung einrichten. Entsprechend engagiert sich die Stadt als Berater und Mentor - zunächst im Modellversuch, seither im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB).

Gemeinsam mit anderen Städten aus dem östlichen Ruhrgebiet hat Dortmund zudem eine regionale Kooperation zum Thema Wohnen angestoßen, die nun als Modellversuch RegioWoB mit der Wfa weitergeführt wird. Zugleich möchte das Wohnungsamt in Kooperation mit Prof. Kreibich eine handhabbare Methode zur Beobachtung kleinräumiger Marktprozesse (MikroWoB) entwickeln.

51.512028 7.463572
Green Marker Duisburg

Duisburg hat am Modellversuchs KomWoB teilgenommen, führt jedoch nur punktuelle Marktanalysen und keine umfassende Marktbeobachtung durch.

 

Wohnungsmarktbericht

Seit den 80er Jahren veröffentlicht die Stadt (in der Regel jährlich), den Wohnbericht. Die Broschüren berichten über die Tätigkeit der Stadt im Bereich Wohnen sowie ausgewählte Trends und Themen zum Wohnungsmarkt.
 

 

51.432788 6.768056
Green Marker Düsseldorf

Düsseldorf hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB.

 

Wohnungsmarktbericht

Alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung zur Entwicklung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen werden in Berichten anschaulich zusammengefasst. Zuvor erschien die umfassende Studie Wohnungsmarktanalyse 1999.

Wohnungsmarktbarometer
Regelmäßig befragt die Stadt zudem Experten für den Düsseldorfer Wohnungsmarkt (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Die Ergebnisse finden Sie ebenfalls im Wohnungsmarktbericht.
 

Wanderungsmotivbefragung

In einer auf drei Jahre angelegten Erhebung hat die Stadt Haushalte befragt, die aus Düsseldorf fortgezogen (2001), nach Düsseldorf zugezogen (2002) und innerhalb der Stadt umgezogen (2003) sind. Das Verständnis der Wanderungsmotive hilft dabei, das Düsseldorfer Wohnungsangebot bedarfsorientiert fortzuentwickeln. Die wesentlichen Ergebnisse sind in den Wohnungsmarktberichten dokumentiert. Eine umfassende Auswertung der Befragungen 2001 und 2002 findet sich in einer gesonderten Broschüre.

51.225009 6.775631
Green Marker Essen
Profil der Stadt und ihrer Wohnungsmarktbeobachtung

Essen hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut; erste Ansätze gab es jedoch schon zuvor. Verantwortlich sind das Amt für Statistik und das Büro Stadtentwicklung. Dort gibt es neben der Wohnungsmarktbeobachtung auch ein Berichtssystem für sozialräumliche Prozesse. Essen ist Mitglied des Initiativkreises KomWoB und engagiert sich bei der Organisation der Arbeitsgruppen.

51.458069 7.014761
Green Marker Frankfurt am Main

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50.111512 8.680506
Green Marker Frechen

Als zweite Stadt des Erftkreises (nach Kerpen) begann Frechen im Jahr 2003 mit dem Aufbau einer kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung. Die Stadt trat dazu der Einsteiger-Arbeitsgruppe teil, die die Wfa für nordrhein-westfälische Kommunen eingerichtet hat (AG KomWoB II). Anfang 2004 konnte der erste Marktbericht den politischen Gremien und der Öffentlichkeit vorgestellt werden; eine regelmäßige Fortschreibung ist geplant. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB).

50.910052 6.815261
Green Marker Freiburg im Breisgau

In Freiburg im Breisgau beobachtet das statistische Amt seit einigen Jahren ausgewählte Aspekte des Wohnungsmarkts: Stadt-Umland-Wanderungen und die Entwicklung des Wohnungsangebots. Desweiteren wurden Analysen zur Bevölkerung der Neubaugebiete Vauban und Rieselfeld, zur Wohnsituation einzelner Gruppen, zur Mietbelastung der Haushalte etc. publiziert.
 

Zeitungsanaylse

Basierend auf einer Auswertung von Wohnungsanzeigen und -gesuchen in lokalen Zeitungen beobachtet die Stadt die Entwicklung des Wohnungsangebots (Größen, Mengen, Preise) und der Nachfrage, z.T. in der gesamten Region.

 

Analysen zur Stadt-Umland-Wanderung 

Auf Grundlage des Einwohnerregisters und ergänzender Erhebungen (Bürgerbefragungen etc.) untersucht die Stadt regelmäßig das Wanderungsgeschehen, insbesondere die Verflechtungen mit dem Umland.

 

 

47.997186 7.853767
Red Marker Gelsenkirchen

Die Stadt Gelsenkirchen hat im Zuge der Erarbeitung des Masterplans Wohnen im Projektverbund Städteregion Ruhr 2030 (2006) beschlossen, eine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung aufzubauen. Zeitgleich trat sie dem Initiativkreis Kommunale Wohnungsmarktbeobachtung (IK KomWoB) bei.
Der erste Gelsenkirchener Wohnungsmarktbericht erschien 2008.

 

Die elf kreisfreien Städte der Städteregion Ruhr Duisburg, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Hagen, Dortmund und Hamm haben im Januar 2007 beschlossen auf Grundlage der kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung, die in vielen Städten bereits etabliert war, eine regionale Wohnungsmarktbeobachtung aufzubauen.


Beim Aufbau und Umsetzung des Gemeinschaftsprojekts "Regionale Wohnungsmarktbeobachtung" wurden die elf Städte von der Wohnungsmarktbeobachtung der NRW.BANK unterstützt. Als Ergebnis wurde im April 2009 der Erste Regionale Wohnungsmarktbericht unter dem Titel „Wohnen in der Städteregion Ruhr“ präsentiert.
 

51.5115316 7.0930303
Green Marker Hagen

Die Stadt hat bereits 1997 einen Wohnungsmarktbericht veröffentlicht und das Beobachtungssystem im Rahmen des Modellversuch KomWoB ausgebaut. Die Ergebnisse konnten aus Kapazitätsgründen jedoch erstmals wieder 2003 publiziert werden. Seither erscheinen die Berichte regelmäßig. In Hagen kooperieren die Ämter für Statistik und für Wohnungswesen bei der kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung, wobei das letztere die Federführung innehat und die Marktberichte herausgibt.

Hagen ist Mitglied im Initiativkreis kommunale Wohnungsmarktbeobachtung NRW (IK KomWoB) und engagiert sich zudem gemeinsam mit anderen Städten aus dem östlichen Ruhrgebiet im Modellversuch RegioWoB.

51.362328 7.463116
Green Marker Hamm

Hamm hat seine kommunale Wohnungsmarktbeobachtung im Rahmen des Modellversuchs KomWoB aufgebaut. Die Stadt ist Mitglied im Initiativkreis KomWoB und im Modellversuch RegioWoB Östliches Ruhrgebiet aktiv.  

 

Wohnungsmarktbericht

Hier sind alle Ergebnisse der Wohnungsmarktbeobachtung zur Entwicklung von Wohnungsangebot und Bedarf, Mieten und Preisen anschaulich zusammengefasst. Die ersten beiden Berichte wurden jedoch nur verwaltungsintern genutzt und nicht veröffentlicht.

 

Wohnungsmarktbarometer

Im Jahr 2000 befragte die Stadt Experten für den Hammer Wohnungsmarkt (aus Verwaltung, Wohnungs- und Finanzwirtschaft, Politik) zu ihrer Einschätzung der Marktsituation. Weitere Befragungsrunden sind im Zusammenhang mit der regionalen Kooperation für 2004 vorgesehen.
 

51.680386 7.817429
Green Marker Hannover

Das Wohnungsmarktbeobachtungssystem der Stadt Hannover besteht aus den drei Bausteinen:

  • Wanderungsmotivuntersuchungen
  • Leerstandsanalysen
  • Entwicklung eines kleinräumigen Indikatorensystems

 

Wanderungsmotivuntersuchungen

Hierbei standen 2001 die Wanderungen zwischen der Stadt Hannover und dem Umland der Stadt und 2002 Wanderungen zwischen Hannover und anderen Großstädten im Mittelpunkt. Zuletzt wurden 2005 Einwohnerinnen und Einwohner befragt, die innerhalb der Stadt umgezogen waren.


Leerstandsanalysen

Seit 2001 werden in enger Kooperation und unter Mitfinanzierung wichtiger Akteure der Wohnungswirtschaft Wohnungsleerstandsanalysen durchgeführt. Dabei wurde ein dreistufiger Ansatz gewählt, der eine repräsentative Erhebung, eine Vermieterbefragung und eine Auswertung von Stromzählerdaten kombiniert.

 

Kleinräumige Wohnungsmarktberichte
Auftakt für die Wohnungsmarktbeobachtung war 2001 ein erster Wohnungsmarktbericht. Als dritter Baustein der Wohnungsmarktbeobachtung wurde inzwischen ein kleinräumiges Indikatorensystem entwickelt, das Indikatoren aus den Beobachtungsfeldern Gebäude/ Wohnungen, Bevölkerung/ Haushalte, Wanderungen sowie Sozialstruktur enthält. Der Fokus dieses Indikatorensystems liegt auf der Analyse der Situation bzw. der Entwicklungen innerhalb der räumlichen Einheiten der Stadt Hannover. Insbesondere wird eine Vergleichbarkeit der räumlichen Einheiten untereinander ermöglicht.

 

weitere Veröffentlichungen
Bezug zum Wohnungsmarkt haben auch die andere Publikationen der Landeshauptstadt, z.B. die Auswertungen der Repräsentativerhebungen 2002 und 2005 (Fragen zur Wohnzufriedenheit und -dauer), die Lageberichte zur Stadtentwicklung oder die Prognose zur Einwohnerentwicklung bis 2015/2020.

 

52.372068 9.735686
Green Marker Herford

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52.116457 8.669133
Green Marker Herne

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51.538523 7.219237

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