Zuwanderung aus Südosteuropa - Herausforderung für Quartiersentwicklung und Wohnungsmarkt (Dokumentation des 6. wohnungspolit. Kolloquiums NRW 2013)

Materialien zum 6. Dortmunder Wohnungspolitischen Kolloquiums 2013 - Wie können Kommunen mit Nachbarschaftskonflikten in Zuwandererquartieren umgehen und die Zuwanderern beim Zugang zum Wohnungsmarkt unterstützen?

Wo und wann?

Dortmund
03.07.2013 09:30
bis
03.07.2013 13:30

6. Dortmunder wohnungspolitisches Kolloquium

Die Zahl der Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien steigt seit dem EU-Beitritt der beiden Länder 2007. Das an sich ist unproblematisch. Jedoch sind es einzelne Quartiere in einigen Großstädten Nordrhein-Westfalens, die besonders als Zuzugsorte gewählt werden. Die soziale Infrastruktur (v.a. Grundschulen, Sozialberatung) vor Ort ist hierauf nicht vorbereitet, viele Zuwanderer (darunter viele Roma) finden nur schwer Zugang zum Wohnungsmarkt und sind auf ausbeuterische Mietverhältnisse in tendenziell verwahrlosten Gebäuden angewiesen, nachbarschaftliche Konflikte häufen sich.
Wie können Kommunen damit umgehen? Welche Strategien können entwickelt werden und welche Akteure müssen mithelfen?

Diese Fragen standen im Zentrum des Dortmunder Wohnungspolitischen Kolloquiums 2013. Die Veranstaltung wurde in Kooperation des Instituts für Raumplanung der Technischen Universität Dortmund und des Bereichs Wohnraumförderung der NRW.BANK durchgeführt.

Aus dem Programm:


Das Programm finden Sie hier.


Teilnehmer

VertreterInnen aus Kommunen, Wohnungsunternehmen und Sozialer Arbeit, Akteure aus Wohnungspolitik und Wissenschaft

Ansprechpartner


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