Preisgebundener Wohnungsbestand NRW 2013

Entwicklung geförderter Wohnungen in Nordrhein-Westfalen

Die Zahl preisgebundener Mietwohnungen war in Nordrhein-Westfalen auch im Jahr 2013 rückläufig. Einer wachsenden Zahl wegfallender Belegungsbindungen standen dabei weniger Zugänge an neuen Sozialwohnungen gegenüber. Zuwachs, wenn auch nur moderat, weisen hauptsächlich ländliche Gemeinden auf.

Am Ende des Jahres 2013 gab es in Nordrhein-Westfalen 613.900 preisgebundene Wohnungen. Rund 499.100 davon waren Sozialmietwohnungen, 114.800 selbstgenutztes Wohneigentum. Preisgebundene Wohnungen machten somit einen Anteil von 7,0 Prozent am gesamten Wohnungsbestand aus.

Die Zahl der wohnungssuchenden Haushalte in Nordrhein-Westfalen war erneut leicht rückläufig. Dies gilt aber nicht für die Gruppe der älteren Wohnungssuchenden, deren Zahl leicht anstieg. In vielen Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten ist die Vermittlung in preisgebundene Mietwohnungen schwierig.

Weitere Informationen zu diesen Themen und eine Fortschreibung des preisgebundenen Wohnungsbestandes bis zum Jahr 2040 finden Sie im Bericht "Preisgebundener Wohnungsbestand 2013".