Leitfaden "Integrierte Handlungskonzepte in der Stadtentwicklung" (2013)

Kurzbeschreibung der Broschüre des MWEBWV NRW mit Langfassung als PDF-Datei

Leitfaden für Planerinnen und Planer

Städte und städtische Quartiere unterliegen heute Rahmenbedingungen, die sich immer schneller verändern – oft in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. In dieser Situation kann es sein, dass sich Teilbereiche einer Stadt dauerhaft von den ansonsten vielleicht positiven Entwicklungen der Gesamtstadt entfernen und öffentlicher und privater Interventionen bedürfen.

Integrierte Handlungskonzepte ermöglichen eine umfassende und kompetente Steuerung und damit eine aktive Rolle der Städte und Gemeinden bei der Gestaltung ihrer Zukunft. Für diese kommunale Steuerungsaufgabe bedarf es eines integrierten Stadtkonzeptes, einer Vorstellung von Stärken, Schwächen, Perspektiven und einer Strategie zur Entwicklung der Stadt und ihrer Quartiere. Und es bedarf des politischen Willens zur Steuerung und Umsetzung der erarbeiteten Erkenntnisse. Integrierte Handlungskonzepte bieten die Chance, räumliche und sektorale Interessen abzuwägen, Aushandlungsprozesse in der Stadtgesellschaft zu moderieren und eine neue Balance zwischen Entwicklungsräumen und zwischen öffentlichen und privaten Investitionen zu finden.

Der Leitfaden „Integrierte Handlungskonzepte in der Stadtentwicklung“ gibt Empfehlungen, Hinweise und Begründungen, definiert die wesentlichen Schritte zur Erstellung eines integrierten Handlungskonzepts und verweist auf gute Beispiele.

Die Veröffentlichung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen steht unten zum Download zur Verfügung.


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